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Freilandeier
aus Rothenfluh

Frische Freilandeier:
direkt vom Bauernhof

Jörg Rieder's Hühnerfarm in Rothenfluh ist mehr als nur ein Ort zur Eierproduktion. Hier werden jährlich fünf Millionen «Aus der Region.»-Eier gelegt, die für ihren guten Geschmack bekannt sind – ein Zeichen für Rieders Engagement für tierfreundliche und nachhaltige Praktiken.

Jedes Jahr legen die Hühner auf der Geflügelfarm von Jörg Rieder aus Rothenfluh fünf Millionen Eier. Den Grossteil liefert er in die Filialen der Migros Basel. Der gute Geschmack der «Aus der Region.»-Eier ist ein Zeichen seiner tierfreundlichen und nachhaltigen Produktion.

Drinnen und draussen

Bei kühlen Temperaturen zieht sich die Mehrzahl der Legehennen auf der Geflügelfarm in den geräumigen Stall zurück. «Hier findest du alles, was deinen Bedürfnissen entspricht», sagt Jörg Rieder. Sie haben nicht nur Nahrung, sondern viel Tageslicht, Stroh und Grasbüschel zum Picken sowie Sitzstangen, um sich auszuruhen. Deshalb sind sie bei Kälte lieber drinnen, auch wenn sie im Freien ebenso viel Platz hätten.

Unsere Hühner finden auch im Stall alles, was ihren Bedürfnissen entspricht.

Jörg Rieder, Eier-Produzent

Fast jeden Tag ein Ei

Wenn es wärmer wird, nehmen die Tiere die weitläufige Rasenfläche gern in Anspruch. Nicht vom Wetter abhängig ist die Produktivität der Hühner. Rund 18’000 Tiere sind gleichmässig auf zwei Ställe im selben Dorf verteilt. Und jedes Huhn legt fast jeden Tag ein Ei. «Ab und zu macht mal eines eine Pause», sagt Rieder. Dennoch werden pro Jahr fünf Millionen Eier gelegt, wovon der grösste Teil an die Migros Basel geht.

Kaum gelegt, schon ausgeliefert

Die Eier werden dem Label «Aus der Region.» vollumfänglich gerecht. Jeden Morgen werden die frisch gelegten Eier in Rothenfluh eingesammelt und nur wenige Kilometer weiter nach Gelterkinden in die eigene Verpackungsanlage gebracht. Dort werden sie in Schachteln gefüllt und früh am nächsten Tag an die Filialen der Migros Basel geliefert.

Hier findest du alles, was deinen Bedürfnissen entspricht.

Jörg Rieder, Eier-Produzent

Strom aus Eigenproduktion

Regionalität und Nachhaltigkeit sind für Jörg Rieder oberstes Gebot. Den gesamten Strom für den Betrieb produziert er selbst. Mit Fotovoltaikanlagen und Hühnermist, der in der Biogasanlage zu hochwertigem Dünger und in Energie umgewandelt wird. Allfällige Differenzen werden durch Strom aus Wasserkraft ausgeglichen.

Bestes Futter und optimale Pflege

Auch das Futter wird teilweise auf den eigenen Feldern angebaut, wo überdurchschnittlich viel Fläche für Biodiversität genutzt wird. «So können wir bestimmte Kreisläufe eigenhändig schliessen», erklärt Rieder. Der grosse Aufwand wirkt sich auf die Produkte aus. Rieder erhält regelmässig gute Rückmeldungen für seine Freilandeier. Er führt dies auf ein spezielles Fünf-Korn-Futter und auf die Pflege der Tiere zurück, was für den Geschmack relevanter sei als Grösse oder Farbe der Eier. Diese enthalten viele wertvolle Nährstoffe wie Protein und Vitamine.